Judosafara

Alina Viehrig | 14.05.2016

Nach wochenlanger Vorbereitung fand zwei Wochen nach den Osterferien unsere erste Judosafari statt. Etwa 50 Kinder hatten sich hierzu angemeldet und brachten ihre Eltern mit. Wir hatten gut 3,5 Stunden viel Spaß zusammen und haben auch mal etwas anderes gemacht als „nur“ Judo.
Die Judosafari teilt sich in drei Hauptteile ein: Judo, Sport und Kreatives.
Im Judoteil haben wir gelernt, wie man vorwärts und rückwärts rollt - eine Übung, für die wir im Training oft nicht all zu viel Zeit haben.
Der Sportteil unterteilt sich wieder in 5 Elemente. Beim Springen, Werfen, Geschicklichkeits- und Gleichgewichtslauf holten sich an jeder Station alle Kinder ihre verdienten Safari-Stempel für ihr Stempelkarte ab.
Nach einer leckeren Stärkung am Buffet, für das die Eltern allerlei Dinge mitgebracht hatten, ging es weiter mit einem großen Parcours, der an manchen Stellen etwas knifflig war - vor allem, wenn die Hindernisse zum Teil größer sind als man selbst. Der letzte Teil war ein kreativer Teil zu dem Thema Judowerte, bei dem die Kinder ein Bild malen sollten, auf dem zu sehen ist, wann sie das letzte Mal auf der Judomatte oder im Alltag zum Beispiel hilfsbereit, freundlich oder mutig waren.
Nach einem langen Tag und viel Spiel und Spaß bekamen alle ihr verdientes Känguru-Abzeichen, dass sie sich auf ihren Judogi nähen können.

Alina Viehrig, Trainerin für Kinder- und Purzeljudo

Judosafari

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